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Zylinder, Dollarzeichen und ein Tuch, das als Mundschutz, Vermummung und Maske zugleich dient – das sind die Markenzeichen von Alec Monopoly. Der Streetart- und Graffiti-Künstler aus New York City heißt eigentlich Alec Andon und ist vor allem für seine Bilder, gespickt mit popkulturellen Anspielungen, bekannt. Neuerdings sprüht er für TAG Heuer – eine gelungene, nicht unwilde Symbiose, bei der Konsum auf Kunst trifft.

Andon ist ein ungewöhnlicher Künstler. Seine Werkzeuge sind nicht etwa Pinsel und Leinwand, sondern Spraydose und Wände. Am liebsten sprüht er in Metropolen wie seiner Heimatstadt New York, Miami oder Los Angeles. Doch auch in den Großstädten Mexikos, Asiens und Europas hat er bereits seine Handschrift an Mauern, Gebäuden und U-Bahn-Schächten hinterlassen – ganz legal natürlich.

Monopoly tritt stets vermummt auf​,  wobei er bei dem Interview in den heiligen Hallen von Manchester United mit Chefredakteurin Susanne Filter​ die Maske fallen lässt. Er macht urbane Streetart, arbeitet mit Spraydose und Schablonen und greift Themen und Figuren der heutigen Zeit in seinen Werken auf. Sein Name selbst geht auf das erfolgreichste Brettspiel der Welt zurück. Seine charakteristische Kopfbedeckung, der Zylinder, ist eine Allusion an Rich Uncle Pennybags, das Maskottchen des Spiels. Alles erinnert an den großen Streetart-Künstler Banksy. Doch anders als Banksy übt Alec Monopoly mit seinem Werk keine Sozialkritik. Ganz im Gegenteil. Er verschmäht die konsumorientierte Gesellschaft des 21. Jahrhunderts nicht – er feiert sie.

Das beweist auch seine kürzliche Kooperation mit dem Schweizer Uhrenmacher TAG Heuer. Als Brand Ambassador hat der New Yorker im August in Manchesters ikonischem Old Trafford Stadion ein einzigartiges Wandgemälde kreiert, auf dem sich auch Fußballlegende Paul Pogba und seine Kollegen Victor Lindelof, Jesse Lingard, Michael Carrick und Chris Smalling von Manchester United verewigten. Auch Jean-Claude Biver, CEO von TAG Heuer und Präsident der LVMH Group Watch Division durfte selbst mit Hand anlegen und den Pinsel (oder besser gesagt: die Sprühdose) schwingen.

​Biver, mit dem Gespür für Markenkommunikation, war Initiator dieser ungewöhnlichen Kooperation, die neue emotionale Türen für potenzielle TAG Heuer Kunden öffnet​. Die gemeinsame Kunstaktion in Manchester war der Auftakt dieser ​einzigartigen Markenkooperation. Sport und Kunst, zwei ​unterschiedliche Ambitionen​ des Uhrenherstellers, wurden bei diesem besonderen Event vereint. Nun gipfelte die unkonventionelle Teamwork im Launch einer limitierten TAG Heuer Uhr, die im Oktober feierlich in Mexiko vorgestellt wurde. Detailgetreue und Präzision eines Schweizer Uhrwerks gepaart mit der Innovation und sportlichen Leichtigkeit eines Traditionsunternehmens und der avantgardistischen Provokation eines Amerikanischen Streetartists sind die Zutaten, die es für einen ungewöhnlichen Produktlaunch braucht.

In Mexico Citys angesagtestem Ortsteil Condesa konnten Kunst- und Uhrenfans einen ersten Blick auf die Special Edition aus dem Hause TAG Heuer werfen. Unter den kritischen Blicken der Crowd lancierte TAG Heuer Head Jean-Claude Biver das neueste Stück, das die Handschrift des Art Provocateurs, wie er Monopoly liebevoll nennt, trägt. Die Uhr als Projektionsfläche seiner Kreativität. Auf dem farbenfrohen Zifferblatt prangt eine Karikatur des Künstlers umgeben von Tags. In seiner Hand hält er – natürlich – eine TAG Heuer Uhr. Das ist wahre Watch Inception. Erhältlich ist die originelle Fusion aus Artwork und Funktionalität exklusiv im Berger Joyeros Store in Polanco, Mexiko.

Für QUALITY legt​ Alec Monopoly sein Bandana, das die Hälfte seines Gesichts bedeckt,​ ab, um ​Chefredakteurin Susanne Filter einige Fragen rund um seine Kunst, seinen Werdegang und seine Arbeit als Uhrendesigner ​zu ​beantworte​n.

 

Das Interview mit Alec Monopoly gibt es in der aktuellen QUALITY Herbstausgabe!

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